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Heinrich Dinkelacker

Seine Idee war ein edel anmutender und langlebiger Qualitätsschuh. Doch als der Firmengründer Heinrich Dinkelacker im Jahr 1879 erstmalig die Tore zu seinem eigenen Schuhbetrieb im beschaulichen Sindelfingen öffnete, hätte er sich wohl nur schwerlich vorstellen können, dass er damit den Grundstein für eine Jahrhunderte währende Schuhmachertradition legen würde. Bis zum heutigen Tage stehen die Herrenschuhe von Heinrich Dinkelacker für handwerkliche Meisterstücke, die höchsten Ansprüchen genügen.

Budapest, einst Welthauptstadt der Schuhmacherkunst, ist noch heute Heimat der vielleicht besten europäischen Schuhmacher. In einer der ältesten Manufakturen liegt die Fertigung der Schuhe von Heinrich Dinkelacker in den Händen von etwa 25 versierten Meistern ihres Faches. Ohne laufende Fließbänder oder der Hast von Akkordzwängen, kreieren sie hier Schuhträume in einer Art und Weise wie man es im 21. Jahrhundert kaum noch erlebt. Traditionelle Handwerkskunst

In einer der ältesten europäischen Manufakturen die wohl exklusivsten deutschen Herrenschuhe in aufwendiger Handarbeit. Rund 300 Arbeitsgänge, ausgeführt von spezialisierten Schuhmachern, durchläuft ein jedes Schuhpaar in der Budapester Manufaktur, bevor es seinen neuen Besitzer erreicht. Perfektion bis zum letzten Schritt, die bis heute die einzigartige Qualität definiert.

Genähte Macharten

Aus gutem Grund nehmen die rahmengenähte und die zwiegenähte Machart weltweit eine Sonderstellung innerhalb der Schuhmacherkunst ein. Der aufwendige wie kostenintensive Schuhaufbau, bei dem erlesene Materialen perfekt aufeinander abgestimmt werden, garantiert die besondere Flexibilität, den angenehmen Tragekomfort, die außergewöhnliche Langlebigkeit und hohe Reparaturfreundlichkeit der Herrenschuhe von Heinrich Dinkelacker.

Erstklassige Leder

Nur beste Lederqualität von den ersten Adressen unter den Traditionsgerbereien rund um den Globus genügt für die hochklassige Schuhfertigung in der Heinrich-Dinkelacker-Schuhmanufaktur: Büffelcalf aus Italien, glanzgestoßenes Boxcalf aus Frankreich, Gingercalf aus Italien, strapazierfähiger Wasserbüffel aus Deutschland, feinstes Kalbvelours aus Frankreich, weiches Softcalf aus Italien, gewachstes und gefettetes Nubukleder aus Deutschland oder aber begehrtes Shell-Cordovan-Pferdeleder, das fast nur noch in Chicago gegerbt wird.

Liebe zum Detail

Eine ruhige Hand, ein konzentrierter Blick und höchste Präzision sind nötig um den ästhetischen und funktionalen Ansprüchen eines Heinrich-Dinkelacker-Schuhs gerecht zu werden. Vom Zuschnitt des Leders und dem Einstechen von Hand über die charakteristischen Messingnägel und Boulvevardeisen bis hin zur persönlichen Signatur des Schuhmachermeisters zeigt sich selbst in den kleinsten Details unsere Begeisterung für den außergewöhnlichen Schuh.